Blut ist dicker als Wasser

Wenn ein Zitat verkehrt wird.

Wie wird das obige Zitat interpretiert? Blut (also Familie) ist enger und zuverlässiger als sonstige Beziehungen. Die Blutsverwandten sind dir also am Nächsten.

Das Problem damit? Das Zitat ist falsch.

Es heisst eigentlich so: Das Blut des Bundes ist stärker als das Wasser der Geburt.

Wie ist dies nun zu interpretieren? Die Freunde und Verbündeten sind wichtiger als die Familie. Mit der Familie verbindet dich nur das Geburtswasser, deine Freunde hingegen haben sich für dich entschieden (und du dich für sie).

So lasse dich nicht kleine mache von deinen Verwandten. Lasse Verwandtschaft nicht im Wege stehen, dich von toxischen Beziehungen zu trennen.

Löse dich aus Beziehungen, die dir Schaden zufügen: an Seele, Geist, Körper.

Niemand hat das Recht, dich abschätzig zu behandeln.

Du bist wertvoll. Genau so sind alle Menschen wertvoll. Niemand ist grösser, wichtiger, edler.

Wichtiger Nachtrag: wie erkenne ich Freunde?

Zuerst einige Stichworte zu gesunden Beziehungen. diese zeichnen sich durch folgende Eigenschaften aus:

  • gegenseitige Unterstützung.
    • einander stärken und ermutigen
    • einander verstehen (oder es wenigstens versuchen)
    • andere Meinungen akzeptieren
  • Ehrlichkeit
    • offen, ehrlich und wohlwollend kommunizieren
    • nicht-verletztende Kommunikation verwenden
    • (z.B. ich spüre, .. ich beobachte … )
  • Sicherheit
    • absolut keine Manipulation und Einschüchterung zur Verfolgung eigener Ziele und Weltanschauungen
    • physische Distanz respektieren (die ist persönlich verschieden, sprich darüber. Näher als 3 Meter ist nahe, frage zuerst um Bewilligung)
    • drücke deine Gedanken und Gefühle möglichst ohne Bedrohung und Gewalt aus
  • Vertrauen
    • akzeptiere das gesprochen als wirklich erlebtes dieser Person
    • lasse fremde Informationen nicht die Beziehung angreifen
  • Kooperation
    • frage für etwas. erwarte kein Gedankenlesen und keine Erinnerung an Rituale bei anderen.
    • Akzeptiere Veränderung und unterstütze, wo du auch immer kannst
    • Je nach Nähe: Entscheidungen gemeinsam treffen (das ist ein Privileg, keine Selb Verständlichkeit)
    • Sei bereit für Kompromisse, gehe auf andere zu
    • Suche win-win Lösungen. eine Lösung mit Gewinner und Verlierer ist keine Lösung.

In allem: suche Liebe.

Jackies Bibelbetrachtung Teil 1

Präambel

Von etwa 1989 bis etwa 2018 war ich in verschiedenen christlichen Freikirchen. Mal war ich Besucher, mal regelmässiger Besucher, in einigen Freikirchen war ich auch Mitglied. Ich besuchte eine mehrmonatige Schule, um mehr über die Bibel und den Glauben zu lernen und besuchte viele Kurse und Konferenzen. So habe ich recht gut verstanden, was die zentralen Werte der meisten christlichen Freikirchen sind.

Grobe Unterteilung nach freikirchlicher Lehre

Die christliche Bibel (ab jetzt Bibel genannt) besteht aus verschiedenen «Büchern». Einige davon gehören zum «alten Testament», einige zum «neuen Testament». Es gibt dann noch religiöse Bücher, die nicht zur Bibel zählen. Stichworte dazu: Apokryphen. Weiter gibt es hoch gelobte Werke zeitgenössischer christlicher Leiter, die teils auf die «Heiligkeitsstufe» der Bibel erhoben werden. Zu erwähnen sind dabei hauptsächlich Bücher von «Leitern» der Bethel Church in Redding, California.

Wie sehe ich die Bibel? Jackie’s Interpretation

Die Bibel ist eine Sammlung von Geschichten. Diese Geschichten wurde mündlich weiter verbreitet, bevor sie jeweils schriftlich festgehalten wurden. Geschichten sind das Herz einer Sippe, deshalb lieben wir alle Geschichten. Aus Geschichten lernen wir geschriebene und ungeschriebene Regeln, was gutes Benehmen ist und was nicht. Geschichten sind ein moralischer Kompass einer Sippe und einer Zeitepoche.

Meiner Meinung nach basierend viele Geschichten auf Ereignissen, die stattgefunden haben. Dabei haben die Erzähler unnötiges teils weg gelassen, teils aber auch hinzugefügt, weil es die Geschichte schöner macht. Alle Geschichten sind aus der Sicht der Sieger geschrieben. Es sind also immer Reiche und Mächtige, die Geschichten schreiben.

In der arabischen und persischen Kultur sind Geschichten sehr zentral. Viele Ereignisse in der Natur werden mit Geschichten erklärt.

Nun komme ich zu meiner persönlichen Einteilung der Bibel.

Es gibt die alten Geschichten (Bücher Mose, Chronik, Könige etc.), die prophetischen Bücher und noch mehr. Diese sind im «alten Testament» zusammen vereint.

Die Geschichten von und über Jesus sehe ich abgetrennt davon. Jesus bringt eine neue Lehre, die von den Schreibern teilweise verzerrt wird, aber immer noch durchscheint: liebe deinen Nächsten. (mehr dazu im Teil 2)

In der Apostelgeschichte wird ernüchternd beschrieben, wie aus einer Revolution der Liebe eine Religion wurde. Ein Pharisäer wird mehr und mehr zur dominanten Figur. Aus Liebe wird Zucht und Ordnung.

Dann kommen die Briefe und es wird noch schlimmer. Die Revolution der Liebe wird eingesperrt und neue Regeln werden erlassen. Es ist das typische Werk eines Pharisäers. Die Interpretationen und damit die Lehre des Paulus ist sehr dominant im «Neuen Testament» und überstrahlt sehr häufig die Lehren von Jesus.

Dann gibt es noch ein paar weitere «Briefe», die verschiedenen wichtigen Persönlichkeiten zugeschrieben werden (was in der Zeit auch typisch war) und die psychedelischen Geschichten der «Offenbarung».

Ich lehne die «Offenbarung» vollständig ab.

 Meine Einordnung der einzelnen Bücher der Bibel

Generell sehe ich die Geschichten der Bibel in einem ähnlichen Kontext wie die «Geschichten aus 1001 Nacht». Es sind zuerst einmal Geschichten. Deshalb sind sie so ausgeschmückt und teils sehr detailtreu geschrieben (vor allem im alten Testament). Einer der wichtigen Aspekte war immer, durch diese Geschichten die Grundwerte der Kultur der nächsten Generation zu vermitteln.

Wichtigste Aussage

Jesus bringt eine neue Lehre, die von den Schreibern teilweise verzerrt wird, aber immer noch durchscheint: liebe deinen Nächsten

Ausblick

  • Die Lehre von Jesus
  • Der gefallene Mensch – oder doch nicht?
  • Trennung von Gott
  • Die Rolle der Priester, Pharisäer, Gemeindeleiter etc.

Meine Transition Epsiode 3

HRT (Hormontherapie)

Es zeigen sich nun, nach 3 Monaten schon einige Veränderungen. Dies freut mich sehr, erlebe ich mich nun auch äusserlich und im Spiegelbild mehr und mehr weiblich.

Meine Haut hat sich verändert und ist viel feiner geworden. Der Bartwuchs ist leicht reduziert und die entstehenden Haare sind etwas dünner.

Emotional habe ich mich verändert. Die erlebten Gefühle sind stärker und «tiefer» (sorry, finde kein besseres Wort). Ich lebe in den Gefühlen, im Gegensatz zum Verstand (na ja, auch nur teilweise?). ich lasse Gefühle mehr zu? Okay, wie auch immer. Die teilweise neu erlebte Gefühlswelt ist schön und ich erlebe sie gut.

Negative Gefühle sind deutlich schwächer geworden und ich erlebe mich als viel ausgeglichener und generell fröhlicher.

Weiter erlebe ich Filme sehr viel intensiver. Ich lebe mit und die Handlung geht mir nahe, wie ich das vorher nie so erlebte. Es gibt mehr und mehr Filme, die ich nicht mehr schauen kann, so emotional erlebe ich diese.

Stimmtraining

Nun habe ich ganz offiziell mein Stimmtraining mit einer Logopädin gestartet. Damit komme ich mehr und mehr zu einer weiblich wahrgenommenen Stimme. Die ersten Rückmeldungen sind ermutigend, doch bis ich auch am Telefon als Frau identifiziert werde, ist es noch ein langer Weg.

Namensänderung

Das Thema wird mich wohl noch länger begleiten. Es ist nicht immer so einfach, auch wenn ich nun offiziell Jackie heisse. Aktuell habe ich von der Gebäudeversicherung eine Absage bekommen. Da der Eintrag im Grundbuch nicht auf «Jackie» lautet, wird die Versicherungspolice nicht angepasst. Da kommt manchmal eine Reihe von Abhängigkeiten zusammen, die nur in der richtigen Reihenfolge erledigt werden können.

Die Änderung des offiziellen Geschlechts habe ich noch nicht gestartet. Eine entsprechende Gesetzesänderung (Geschäft 19.081) wurde vom Ständerat nun wieder beraten und wegen Differenzen wieder zum Nationalrat zurück geschoben. Nun hat der Nationalrat darüber debattiert, an den Ständerat zurückgeschoben und dieser wieder zurück an den Nationalrat. Für mich und ganz viele andere Transmenschen wäre es wichtig, dass die von beiden Räten gut geheissenen Punkte auch tatsächlich In Kraft treten und nicht wegen kleinen Differenzen das ganze Paket abgelehnt wird.

Operative Veränderungen

Die schon angedeuteten operativen Veränderungen bleiben auf der «Liste», jedoch habe ich mich nun entschlossen, die nächsten 6-9 Monate keine zusätzlichen Massnahmen einzuplanen.

Mit Hormontherapie, Haarentfernung und Stimmtraining bin ich wohl schon ziemlich beschäftigt. Dabei ist der psychische Einfluss der Hormontherapie und generell der Veränderung nicht zu unterschätzen.

Neue «Rolle» finden

Wie die meisten Menschen bin ich in der Gesellschaft irgendwie integriert und habe da eine «Rolle». Indem ich mich als Transgender präsentiert habe, wurde die «alte» Rolle völlig unpassend und ich habe mich davon getrennt. Nun, nach einigen Monaten im «Schwebezustand», beginne ich, meine neue Rolle zu finden. Damit akzeptiere ich kulturelle Normen und Regeln. Es gibt mehr oder weniger klar definierte Regeln, was Frau ist und was Mann. Ich habe mich entschieden, eine Frau zu sein. Nein, stimmt so nicht ganz. Ich bin eine Frau und ich werde mich einigen «Regeln» der Gesellschaft unterordnen, die eine Frau beschreiben.

Für mich gehört es auch dazu, meinem Umfeld zu signalisieren, dass ich mich als Frau identifiziere. Weil ich eine Frau bin. So will ich es meinem Umfeld einfach machen zu erkennen, dass ich eine Frau bin.

In der von mir erkannten Norm gehört dazu: weibliche Gesichtszüge, vermehrt «weibliche» Kleidung, eher längere Haare (sicherlich zu debattieren), weibliche Sprache und Intonation, weiblich er Körperbau (Hüften, Brüste etc.). Sicherlich könnet noch mehr dazu gehören, doch ich beginne mal da.

Verteidigung meines Status und meiner Rolle

Leider erlebe ich es immer noch, dass ich in meiner neuen Rolle nicht akzeptiert werde.

Wie zeigt sich das?

  1. ich werde als «Er» bezeichnet. Das empfinde ich als beleidigend und schmerzhaft. Ich bin «Sie», eine Frau, weiblich. Jackie.
  2. es wird mein alter Name verwendet. Beispiel: «Für mich wirst du immer **** sein». Mit dieser Aussage werde ich beleidigt (dass ich nicht weiss, wer ich bin) und es wird Autorität über mich genommen. Da will mich jemand zwingen in die alte Rolle. Mache ich nicht mit. Wer das tut, wird von mir konfrontiert.
  3. ich werde gar nicht beim Namen angesprochen. Mein Name wird ausgeblendet.

Ausblick

Da die Schweiz massiv und Europa sehr in einer Pandemie steckt, sind Planungen momentan kaum möglich.

Trotzdem künde ich mal an: im Sommer 2021 will ich einige kleine Gartenpartys feiern. Zu feiern gibt es dann: mich gibt es seit 50 Jahren und Jackie gibt es dann seit einem Jahr.

Weitere Details folgen persönlich. Das sind keine öffentlichen Veranstaltungen.

Danke für Lesen und and alle, die mich begleiten und ermutigen.

Corona Prophetie 2020-2021

Nun begleitet uns das «neue» Corona Virus bereits rund eine Jahr. So wage ich mal eine Prognose, wie sich die Lage weiter entwickeln könnte.

Aus einem Rückblick kann ein Ausblick werden.

Rückblickend war der grosse Lockdown von März bis Mai 2020 ein einschneidendes Ereignis. Da haben endlich die meisten Menschen verstanden, dass es eine echte Gefahr gibt. Fast alles stand still und die Nationen beobachteten die täglichen Zahlen der Neuansteckungen.

Dann, im Frühsommer, wurde schnell gelockert. Der Lockdown wurde aufgelöst, immer weniger Restriktionen gab es. Der Bund gab die Verantwortung ab und schaute zu, wie jeder Kanton ein eigenes Tracking aufbaute. Diese Systeme waren isoliert von einander, also wurden Ansteckungen, die ausserkantonal stattfanden nicht berücksichtigt. Vor allem im Mittelland, wo die Grenzen zwischen den Kantonen recht fliessend und unabhängig von den realen Wohn- und Arbeitsorten existieren, machte dies keinen Sinn.

Der Bund hielt sich immer noch draussen, als die Fallzahlen wieder anstiegen. Peinlich war es, als offensichtlich wurde, dass auch der Gesundheitsminister keine Ahnung von Mathematik und vor allem von der Exponentialfunktion hat.

Eine Pandemie wird von der Mathematik beschrieben. Wenn sich die Fallzahlen mit Faktor 1,1 wachsen, so sieht dies bei rund 100 Fällen pro Tag noch nicht so dramatisch aus. Doch wenn dann nicht nur der R-Wert (zuerst 1,1, später mehr) steigt, sondern plötzlich eine Verdoppelung der Fallzahlen alle 14 Tage und dann alle 10 Tage erreicht wird, wäre Führung angesagt. Doch der Bund gab den Kantonen weiterhin den Vortritt. So wurde es üblich, dass sich die aktuell geltenden Regeln täglich kantonal änderten. Was heute im Kanton Solothurn gilt, ist im Aargau nicht notwendig. Auf der einen Strassenseite ist Maskenpflicht im Laden, auf der anderen nicht!

Dann geschah, was immer bei Exponentialfunktionen passiert: die Zahlen erreichen hohe Wert.

So musste der Bund einschreiten und die Unfähigkeit der Kantone versuchen zu korrigieren.

Es misslang. Die Schweiz hat den traurigen Ruf erlangt, im November der Corona Hotspot Europas zu sein.

Mit einem «Slowdown» wollte nun der Bund die Ansteckungszahlen nach unten bringen. Gemäss diversen Quellen gelang die im November so ganz langsam auch. Die neuen Ansteckungen bewegten sich in Werten zwischen 5’000 und 10’000.

Doch zwei weitere wichtige Zahlen zeigen ein ganz anderes Bild:

Erstens die Tests pro Tag. Diese steigen langsam von rund 15’000 pro Tag auf gegen 30’000 pro Tag.

Das ist viel zu wenig.

Zweitens, und ganz wichtig: die positiven Testresultate in Prozent. Dieser Wert lässt darauf schliessen, wie gut die neu infizierten Personen entdeckt wurden. Spezialisten für Pandemie und Statistik sehen Werte über 10% als kritisch an, da nun viele Ansteckungen unentdeckt bleiben. Die aktuellen Werte sind bei gegen 30% und seit dem 9.Oktober über 10%.

Dies ist der aktuelle Stand.

Nun zum Ausblick.

Es ist davon auszugehen, dass sich die Zahlen wenig ändern werden. So lange die positiven Testresultate in Prozent nicht unter 10% sinken, sind die Zahlen der Neuansteckungen nicht all zu aussagekräftig. Andres gesagt, die täglichen Zahlen sind das absolute Minimum, es könnten gut 2-5x so viele sein.

Die zentralen Zahlen sind momentan diese: Hospitalisierungen und Auslastung der Intensivplätze.

Hier zeigt sich grob gesagt die Ernte der letzten 2-4 Wochen.

Da diese Zahlen langsam, aber sicher steigen, ist heute noch keine Entwarnung angesagt. Das Prinzip Hoffnung bleibt, jedoch ist davon auszugehen, dass die Auslastung der Intensivplätze noch steigen wird und erst gegen Ende Jahr langsam sinken wird (wenn überhaupt).

Im Januar 2021 werden die Fallzahlen nach oben schnellen, da es eben doch viele Familienfeiern zu Weihnachten und zum Silvester gab.

Ende Januar bis in den Februar hinein werden auch die Auslastungen der Intensivbetten wieder deutlich ansteigen.

Gegen März, April hin wird sich die Lage beruhigen und die Fallzahlen werden sinken.

Durch die «Glaskugel» betrachtet würde ich mal voraussagen, dass im März noch um die 2000 Neuansteckungen zu verzeichnen sind, im April (bei warmem Wetter) hingegen schon weniger als 1’000.

Alle werden sich auf die Schultern klopfen, mehr und mehr Massnahmen werden (zu) schnell aufgehoben werden.

Mit einem weiteren Kälteeinbruch Mitte Mai wird es gegen Ende Mai, Anfang Juni zu einem sprunghaften Anstieg der Ansteckungen kommen und alle werden sich völlig überrascht geben.

Mitte Juni wird deshalb ein weiterer «Slowdown» verordnet. Da dann auch die Aussentemperaturen steigen, wird die «Wirkung» schnell sichtbar und die Zahlen sinken rasch wieder.

Bei einem schönen und warmen Sommer werden sich alle wieder auf die Schultern klopfen, die Maskenpflicht wird bald mal aufgehoben und das Contact Tracing noch als Formsache weiter betrieben.

Dann kommt der Herbst. Es wird kalt, alle gehen in die Innenräume und weil die Massnahmen weiterhin sehr offen sind, explodieren die Fallzahlen wieder exponentiell. Willkommen in der dritten Welle.

Da sich alle sicher gefühlt haben im Sommer 2021 gibt es noch immer keine gesamtschweizerischen Lösungen. Das Contact Tracing ist weiterhin kantonal gelöst und es wurde immer noch nicht in die Ausbildung der Intensivpflegenden investiert. Wir sind dann also wieder am gleichen Platz wie im Herbst 2020.

So, dies war mal meine düstere Prognose für 2021.

Hoffentlich wird es anders und ich liege völlig falsch.